Hilfe! Mein Klon startet nicht!

Printer-Friendly Version
Product: 
ccc5

Wir helfen Ihnen gerne bei der Fehlerbehebung, wenn Ihr Backup nicht startet. Bevor Sie sich an uns wenden, sollten Sie jedoch die folgenden Schritte durchführen, da diese häufig das Problem lösen können. Sollten Sie diese Schritte nicht verstehen oder keine Abhilfe schaffen, lassen Sie uns wissen, wie weit Sie selbst oder Ihr Mac beim Starten gekommen sind.

Behebung von Fehlern bei der Suche nach Festplatten durch die Firmware

Wenn Sie beim Starten Ihres Macs die alt-Taste gedrückt halten, zeigt der Mac Startup Manager eine Liste mit verfügbaren Startvolumes an. Unter ausschließlicher Verwendung von Gerätetreibern, die in der Firmware Ihres Macs hinterlegt sind, wird die Firmware alle SATA-, PCI-, USB-, Firewire- und Thunderbolt-Busse nach Festplatten durchsuchen, auf diesen dann die Header lesen und feststellen, ob auf diesen jeweils ein macOS System installiert ist. Normalerweise erscheint ein startfähiges CCC-Backup in dieser Liste, gelegentlich hat die Firmware jedoch Probleme, die entsprechende Festplatte zu finden.

Wenn der Backup-Plan von CCC keinerlei mögliche Bedenken bzgl. ihres Backupvolumes gemeldet hat und Sie Probleme haben, von diesem Backup zu starten, gehen Sie bitte wie folgt vor (in genau dieser Reihenfolge).

Bei T2-basierten Macs ist der Start über eine externe Festplatte standardmäßig deaktiviert

Wenn Sie einen Mac mit einem T2-Controller-Chip von Apple (z. B. ein 2018 veröffentlichtes MacBook Pro-Modell oder einen iMac Pro) von einem startfähigen CCC-Backup starten möchten, konfigurieren Sie den Mac so, dass der Start von einer externen Festplatte möglich ist. Apple beschreibt im folgenden Knowledgebase-Artikel, wie Sie dies tun:

Informationen zum Startsicherheitsdienstprogramm

Ändern Sie nicht die Secure Boot Einstellung zum Starten von Ihrem Backup. „Vollständige Sicherheit“ ist die Standardeinstellung, und diese ist mit startfähigen Backups kompatibel.

T2-basierte Macs können nicht von verschlüsselten HFS+ Volumes starten

Unsere Tests haben bestätigt, dass Macs mit dem T2-Controller-Chip von Apple nicht von einem verschlüsselten externen Volume gestartet werden können, das mit „Mac OS Extended“ formatiert ist. Der Start von einem externen Volume funktioniert im Allgemeinen reibungslos, aber wenn die externe Festplatte mit dem veralteten Apple-Dateisystem HFS+ („Mac OS Extended“) formatiert ist, kann von diesem Volume nicht mehr gestartet werden, wenn FileVault darauf aktiviert wird. Folgende Fehlermeldung erscheint:

Zur Nutzung dieses Startvolumes ist eine Software-Aktualisierung erforderlich. Aktualisieren Sie jetzt oder wählen Sie ein anderes Startvolume.

Spoileralarm: Die „Update“ Funktion funktioniert nicht. Dies könnte durch einen Bug in der Firmware von T2-Macs begründet sein, oder es handelt sich um eine Einschränkung, die Apple in Kauf nimmt und nicht beheben wird. Wenn Sie ein externes Volume mit startfähigem Backup eines T2-basierten Macs verschlüsseln möchten, empfehlen wir in jedem Fall, dieses Volume als APFS zu formatieren.

Den Startup Manager zusätzliche Treiber laden lassen

Die externen Geräte mancher Drittanbieter nutzen Option ROM Firmware. Macs mit „aktueller Software“ laden nicht automatisch Option ROM Firmware, daher erkennt Ihr Mac Geräte mit Option ROM Firmware erst, nachdem die Firmware geladen wurde. Drücken Sie im Startup Manager-Fenster die Tastenkombination alt-Taste-Umschalttaste-Befehlstaste-Punkt, um Option ROM Firmware vom aktuell angeschlossenen externen Festplattengehäuse zu laden. Nachfolgend finden Sie eine Liste, die einen Teil der Geräte aufführt, die Berichten zufolge die Option ROM Firmware nutzen:

Allgemein inkompatible Konfigurationen und Dateisystemanomalien ausschließen

Wenn Sie ein externes Festplattengehäuse verwenden, prüfen Sie, ob dieses Gehäuse unten auf dieser Seite als Gehäuse mit möglichen Problemen aufgeführt ist. Sicherheitshalber sollten Sie auch das Dienstprogramm „Erste Hilfe“ des Festplattendienstprogramms verwenden, um mögliche Dateisystemprobleme festzustellen und zu reparieren, die unter Umständen auf dem Zielvolume vorzufinden sind.

Erkennungsfehler im Mac Startup Manager beheben

  1. Schalten Sie Ihren Mac aus
  2. Entfernen Sie alle Peripheriegeräte von Ihrem Mac, abgesehen von Tastatur und Maus.
  3. Verbinden Sie die Backup-Festplatte direkt mit einem USB-, Firewire- oder Thunderbolt-Anschluss Ihres Macs (nicht über einen Hub oder ein anderes Gerät).
  4. Starten Sie Ihren Mac neu und halten Sie dabei die alt-Taste gedrückt. [Hinweis: dafür wird eventuell eine kabelgebundene Tastatur benötigt]
  5. Warten Sie circa 30 Sekunden und prüfen Sie, ob Ihr Backupvolume erscheint. Wenn Ihr Backupvolume nun erscheint und der Startvorgang über das Apple-Logo hinausgeht, fahren Sie mit dem nächsten Abschnitt fort.
  6. Drücken Sie im Startup Manager-Fenster die Tastenkombination alt-Taste-Umschalttaste-Befehlstaste-Punkt, um eventuell vorhandene Option ROM Firmware zu laden, die für den Betrieb eines externen Festplattengehäuses erforderlich ist.
  7. Trennen Sie das Firewire-, USB- oder Thunderbolt-Kabel von Ihrem Mac und schließen Sie es wieder an. Warten Sie erneut 30 Sekunden. Wenn Ihr Backup-Volume nun sichtbar ist, wählen Sie es aus und beginnen Sie den Startvorgang.
  8. Ist es immer noch nicht sichtbar, schalten Sie Ihren Mac komplett aus. Schalten Sie ihn bei gedrückter alt-Taste wieder ein. Warten Sie 30 Sekunden ab, ob Ihr Volume erscheint.
  9. Wiederholen Sie die obigen Schritte, verwenden Sie dabei aber eine andere Schnittstelle (z. B. wechseln Sie auf Firewire, wenn Sie zuvor USB verwendet haben, und umgekehrt) und prüfen Sie, ob Ihr Volume nun erscheint.
  10. Wenn Ihre Festplatte vom Bus mit Strom versorgt wird, probieren Sie, diese vor dem Starten Ihres Macs mit einem Netzteil mit Strom zu versorgen. Festplatten, die vom Bus mit Strom versorgt werden, brauchen zum Hochdrehen häufig länger als üblich oder geben sich zu diesem frühen Punkt des Startprozesses noch nicht zu erkennen.

Erweiterte Fehlerbehebung für USB-Geräte

Die Unterstützung des Macs für das Booten von USB-Volumes war stets zweitrangig zu den Apple-eigenen Schnittstellen wie Firewire und Thunderbolt. Wir empfehlen wärmstens, Firewire oder Thunderbolt für Ihre bootfähigen Backups zu verwenden. Diese Schnittstellen sind zuverlässiger, wenn es um Bootfähigkeit geht. Wenn Sie nur ein USB-Gerät zur Hand haben, können Sie einige Maßnahmen umsetzen, damit Ihr Mac die Festplatte beim Hochfahren schneller erkennt.

  1. Starten Sie Ihren Mac neu und halten Sie dabei die alt-Taste gedrückt.
  2. Wenn Ihr Mac über mehrere USB-Anschlüsse verfügt, probieren Sie alle Anschlüsse aus. Verwenden Sie nur die Anschlüsse am Mac selbst, keinen Hub und nicht eventuelle Anschlüsse an Tastatur oder Monitor.
  3. Wenn Sie ein USB 3.0 Gehäuse verwenden, nutzen Sie ein USB 2.0 Kabel (ja, das funktioniert!). USB 3.0 Geräte sind abwärtskompatibel mit USB 2.0, können aber bei älteren USB- Gerätetreibern Probleme verursachen, die in Ihre Mac Firmware integriert sind. Mit einem USB 2.0 Kabel umgehen Sie diese Probleme oftmals. Hier finden Sie einige Bilder von den USB 2.0 und 3.0 Anschlusstypen:

USB 2.0 Micro USB 3.0 Micro

Parameter RAM des Mac zurücksetzen

Letzter Strohhalm: Setzen Sie das Parameter-RAM Ihres Macs zurück. Im PRAM speichert Ihr Mac Einstellungen, die für das Starten notwendig sind. Es ist möglich, dass hier ungültige Einstellungen abgelegt wurden und diese das Entdecken von externen Gehäusen stören. So setzen Sie das PRAM zurück:

  1. Drücken Sie Command+Alt+P+R, während Ihr Mac startet.
  2. Halten Sie diese Tasten so lange gedrückt, bis der Startgong Ihres Macs ein zweites Mal ertönt ist.
  3. Lassen Sie nun alle Tasten los.

Inkompatibles Gehäuse definitiv ausschließen

Wenn das Volume nun immer noch nicht startet, kann es sein, dass die Firmware Ihr Volume nicht entdecken kann. Dies kann auch dann der Fall sein, wenn Ihr Mac im gestarteten Zustand die Festplatte sieht und nutzen kann, da er zu diesem Zeitpunkt weit mehr Treiber zur Verfügung hat, die in macOS, aber nicht in der Firmware enthalten sind. Der ultimative Test, ob Ihr Volume startfähig ist, wäre eine Installation von macOS auf diesem Volume. Wenn nämlich der Installationsassistent Ihre Festplatte nicht startfähig machen kann, wird das keine Software jemals können. Bitte melden Sie uns ein solches Gehäuse, da wir es gerne auf eine Liste nicht kompatibler Gehäuse aufnehmen würden.

Das Backupvolume beginnt den Mac zu starten, ist aber sehr langsam und schließt den Startvorgang nicht ab

Es gibt mehre sichtbare Anhaltspunkte, wie weit Ihr Backupvolume im Startvorgang gekommen ist:

  1. Apple-Logo: Die „Booter“-Datei wurde gefunden und ausgeführt.
  2. Der drehende „Spinner“: Der OS „Kernel“ wurde ausgeführt und hat nun die Kontrolle über den Startprozess. Der Kernel wird Kernel Extension Caches laden, das Startvolume aktivieren und dann „launchd“ ausführen, das dann alle anderen Systemprozesse startet.
  3. Blauer Bildschirm: Der WindowServer wurde geladen, das System ist bereit, normale Programme oder das Anmeldefenster zu laden.
  4. Anmeldefenster oder Ihr Schreibtisch: Das System wurde vollständig geladen und kann Eingaben vom Nutzer annehmen.

Wenn Ihr Backup-Volume zwar beim Starten mit gedrückter Alt-Taste in der Liste verfügbarer Startvolumes erschien, aber beim Starten von diesem das Apple-Logo nicht erscheint, hat Ihr Mac ein Problem, auf diesem Volume die „Booter“-Datei zu finden. Die Ursache für dieses Problem liegt häufig im Festplattengehäuse, in einem korrupten Dateisystem auf dem Zielvolume, oder an einem fehlerhaft durchgeführten „Startfähig machen“-Prozess („Blessing“).

  1. Partitionieren Sie die Festplatte mit Hilfe des Festplattendienstprogramms neu und klonen Sie Ihr Startvolume erneut auf das Ziel.
  2. Versuchen Sie dann erneut, vom Backup-Volume zu starten.

Sie sehen nach Auswahl Ihrer Startfestplatte nur das universelle „Kein Zugriff“-Symbol

Dies bedeutet, dass der Kernel entweder den Kernel Extension Cache nicht laden kann oder der Kernel das Startvolumen nicht aktivieren kann. Dies könnte daran liegen, dass versucht wird, ein nicht kompatibles Betriebssystem auf dem Mac zu starten, dass ein Konflikt zwischen einer Extension und Ihrem Festplattengehäuse besteht oder dass ein Kompatibilitätsproblem mit der Firmware zwischen dem Mac und dem Gehäuse besteht.

„Kein Zugriff“-Symbol

Dies beobachten wir in der letzten Zeit häufiger: Hier wird meistens versucht, von einem Gehäuse mit USB 3.0 zu starten, insbesondere wenn es sich um vor 2013 gefertigte Mac-Modelle handelt. Eine weitere häufige Ursache ist, dass unter Yosemite die Code-Signatur einer kritischen Kernel Extension ungültig ist. Dieser Umstand tritt beispielsweise dann auf, wenn macOS Speichertreiber mittels TRIM-Enabler verändert wurden.

  • Versuchen Sie, das System mit dem sicheren Systemstart zu starten (indem Sie beim Starten des Macs die Umschalttaste gedrückt halten, nachdem Sie das Backupvolume als Startvolume ausgewählt haben).
  • Versuchen Sie, macOS direkt auf dem geklonten Volume zu installieren, während das System vom Apple Wiederherstellungsvolume gestartet wurde. Wenn die Installation ebenfalls fehlschlägt, besteht ein Kompatibilitätsproblem zwischen dem Gehäuse und Ihrem Mac, aufgrund dessen das Gehäuse als Startgerät ungeeignet ist.
  • Sollten Sie eine Dritthersteller-Software verwendet haben, um macOS zu modifizieren (z. B. TRIM-Enabler), müssen Sie diese Modifikation rückgängig machen und das Backup erneut ausführen.

Sollte Ihr Mac beim Starten vom Backupvolume niemals über den unter dem Apple-Logo befindlichen „Spinner“ hinauskommen oder im blauen Bildschirm hängen bleiben, gibt es sehr wahrscheinlich ein Problem mit einer Systemdatei, die zu einem frühen Zeitpunkt des Startprozesses benötigt wird. Möglicherweise kann macOS auch nicht die korrekten Treiber für das externe Gehäuse laden, die zu diesem Zeitpunkt des Startprozesses benötigt werden. Versuchen Sie erneut, macOS direkt auf dem geklonten Volume zu installieren, während das System vom Apple Wiederherstellungsvolume gestartet wurde, um ein Kompatibilitätsproblem mit dem Gehäuse auszuschließen.

Beim Starten erscheint die Fehlermeldung „unapproved caller. security agent may only be invoked by apple software“.

Diese Meldung erscheint in der Regel dann, wenn das Volume, von dem aus Sie starten möchten, annähernd voll oder voll ist. Sie können Objekte aus dem Ordner „_CCC SafetyNet“ löschen (oder den gesamten Ordner) und anschließend den Papierkorb leeren. So erhalten Sie eine Menge Speicherplatz zurück. Versuchen Sie dann erneut, von diesem Volume aus zu starten. macOS sollte auf dem Startvolume mindestens 2 GB, idealerweise 5 bis 10 GB freien Speicherplatz für Cache und virtuellen Speicher zur Verfügung haben.

„Sie können das Startvolume nicht auf das gewählte Volume ändern. Das Dienstprogramm kann das aktuelle Startvolume nicht festlegen.“

Ab und zu wirft die Systemeinstellung „Startvolume“ diesen Fehler ohne jeglichen Kontext aus. Meistens beruht diese Unfähigkeit nicht darauf, dass das Volume nicht startfähig wäre, sondern eher darauf, dass die „Startvolume“ Systemeinstellung die Startvolume-Auswahl nicht auf dieses Volume ändern kann. Wir haben einige Indikatoren gefunden, aufgrund derer Sie keine Auswahl des Startvolumes vornehmen können:

APFS wird nicht als startfähiges Format auf älteren Betriebssystemen unterstützt

Wenn Sie von einem älteren Mac mit beispielsweise macOS Sierra starten, werden APFS-formatierte Volumes im Finder möglicherweise aktiviert, aber eine Auswahl als Startvolume ist eventuell nicht möglich. APFS war ein Beta-Dateisystem auf Sierra. Die benötigten Komponenten zum Erstellen eines startfähigen APFS-Volumes waren noch nicht ausgereift. 

Ebenso gibt es die Unterstützung für APFS-formatierte Fusion Drives erst ab macOS Mojave. Wenn Sie von einem High Sierra Backup-Volume starten, werden Sie feststellen, dass Ihr APFS-formatiertes Fusion Drive mit Mojave nur mit Lesezugriff aktiviert ist, und Sie dieses Volume nicht als Startvolume festlegen können.

Die Lösung in beiden Fällen ist, das Startvolume im Startup Manager (halten Sie beim Starten Ihres Macs die Optionstaste gedrückt) auszuwählen. Sobald Sie Ihren Mac vom neueren Betriebssystem gestartet haben, können Sie auch die Auswahl Ihres Startvolumes ändern.

Der Systemintegritätsschutz verhindert Änderungen an der Preboot-Partition des aktuellen Startvolumes

Wenn Sie ein APFS-Volume zum APFS-Container Ihres aktuellen Startvolumes hinzufügen, kann macOS das Preboot-Volume des Containers nicht aktualisieren, um Support-Dateien für die zweite Partition einzuschließen. Mehrere startfähige Volumes in einem einzelnen APFS-Container gelten als unterstützte Konfiguration, aber Sie können das zweite Volume nur startfähig machen, wenn Sie zum Klonen von einem anderen Volume starten. Ebenso können Sie auch nicht das zweite Volume als Startvolume auswählen, wenn Sie vom ersten Volume gestartet haben. Die Lösung ist die gleiche wie für das vorige Problem: nutzen Sie den Startup Manager (starten Sie Ihren Mac und halten Sie die Option-Taste gedrückt), um kurzfristig das Startvolume zu wechseln, und wählen Sie anschließend explizit das neue Volume als Startvolume aus.

Alternativ können Sie eine separate Partition auf Ihrem Startvolume erstellen (anstatt ein zweites Volume zum gleichen übergeordneten APFS-Containter hinzuzufügen) und Ihr Backup auf diese separate Partition erstellen.

  1. Öffnen Sie das Festplattendienstprogramm.
  2. Wählen Sie „Alle Geräte einblenden“ aus dem Menü Ansicht
  3. Klicken Sie auf das übergeordnete Gerät für Ihre Macintosh HD.
  4. Klicken Sie in der Symbolleiste auf „Partitionieren“
  5. Wenn das Festplattendienstprogramm Ihnen hiervon abrät, klicken Sie auf „Partitionieren“
  6. Klicken Sie auf „+“ und fügen Sie eine zweite APFS-formatierte Partition auf dem Startvolume hinzu

Einige Firewire-Geräte können nicht startfähig gemacht werden

Wir haben eine handvoll Berichte erhalten, das manche Versuche, ein per Firewire angeschlossenes Volume als Startvolume auszuwählen, den gleichen Fehler produziert. Ist auch USB als alternative Anschlussmethode verfügbar, behebt dies das Problem, und das Volume lässt sich problemlos als Startvolume auswählen.

Konfigurationen, mit denen wir bereits Probleme hatten

Kompatibilitätsprobleme mit Samsung T5 Portable SSD

Einige Benutzer meldeten, dass die Samsung T5 Portable SSD nicht als startfähiges Laufwerk auf T2-basierten MacBook Pro aus 2018 funktioniert. Auch mit Installation von macOS Mojave kann kein startfähiges Volume erzeugt werden. Dieses Gehäuse ist recht beliebt und die Meldungen sind momentan beschränkt auf das 2018 Modell des MacBook Pro.

Die Samsung T5 Portable SSD (und auch die Transcend StoreJet SSD) sorgt zudem für eine Verzögerung beim Starten (bei jedem Mac, nicht nur bei T2-Macs), egal ob von diesem Volume oder dem internen Ihres Mac. Hierbei handelt es sich vermutlich um ein Kompatibilitätsproblem zwischen der Mac Firmware und dieser spezifischen SSD, wenn diese mit APFS formatiert ist und eine Installation von macOS beinhaltet (egal ob per Klonen oder Installationsprogramm aufgespielt). Zur Vermeidung empfehlen wir, diese SSD mit HFS+ zu formatieren, bis dieses Problem behoben wurde:

  1. Öffnen Sie das Festplattendienstprogramm.
  2. Wählen Sie Alle Geräte einblenden aus dem Menü Ansicht
  3. Wählen Sie das obere Hauptgerät der Samsung T5 SSD in der Seitenleiste
  4. Klicken Sie in der Symbolleiste auf „Löschen“
  5. Wählen Sie das Mac OS Extended, Journaled Format, setzen Sie das GUID Partitionsschema und benennen Sie das neue Volume.
  6. Klicken Sie auf „Löschen“.
  7. Öffnen Sie CCC und wählen Sie das neue Volume als Ziel aus. Führen Sie nun das Backup durch.

Hinweis: Wenn Sie einen T2 Mac besitzen, bedenken Sie bitte, dass T2 Macs nicht von einem verschlüsselten HFS+ Volume starten können. Die Samsung T-Serie ist kein geeignetes Backup-Gerät Ihren T2-basierten Mac, wenn Sie Verschlüsselung benötigen.

Zugehörige Artikel